Suchen Sie nach einer biologisch abbaubaren Alternative für Plastik- und Polystrolboxen? Unser Angebot umfasst verschiedene Größen und Formen, was die Bagasse Lunch Menü-Boxen zum idealen Behälter für Take-Away-Speisen macht. Die vielfältigen Anwendungen reichen von Gyros bis Salat.

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Plastikalternative: Umweltfreundliche Lunch-Boxen aus Bagasse

Lunch Menü-Boxen aus Zuckerrohr für Take-Away-Speisen von Pommes-Bratwurst bis Salat

Einwegprodukte aus Plastik wie Take-Away Lunch Boxen begegnen uns täglich. Insbesondere Einwegverpackungen, wie sie massenweise in der Gastronomie verwendet werden, sind fester Bestandteil unserer Konsumgesellschaft. Dabei kann man Einwegverpackungen ganz einfach durch umweltfreundliche, biologisch abbaubare Alternativen ersetzen.

Plastikmüll: Belastung durch Einwegverpackungen

Einwegprodukte wie Teller, Besteck, Trinkhalme und Verpackungen für diverse Lebensmittel werden meist nur einige wenige Minuten benutzt und landen anschließend im Müll. Dabei sind 30 % des weltweiten Plastikverbrauchs auf Verpackungen zurückzuführen.

Der Weg durch die Innenstadt verdeutlicht es:

An nahezu jeder zweiten Imbissbude stehen Liebhaber von deftigem Fast-Food und warten bereits auf ihre Pommes-Bratwurst und einen Hamburger. Das Essen wird in einer Plastik Menü-Box über die Theke gereicht, ist in wenigen Minuten aufgegessen und landet anschließend im Müll. Abends, wenn man doch keine Lust mehr hat zu kochen, kommt schließlich das Asia-Menü vom Lieblingschinesen per Lieferservice. Alles in der Tüte ist liebevoll (unnötig) in hundert kleinen verschiedenen Plastikverpackungen eingepackt. Die Frage, die sich hier stellt: Ein Leben ohne Kunststoff, geht das überhaupt?

Insbesondere Fastfood-Ketten, Imbissbuden, Supermärkte, Lieferdienste und Restaurants nutzen für den Take-Away-Service Verpackungsmaterial aus Plastik. Hier zeigt sich besonders gut unsere Wegwerfmentalität. Der Berg an Plastikmüll, der dabei entsteht, lässt sich bereits seit geraumer Zeit nicht mehr überschauen und die Entsorgung kommt nicht hinterher. Tonnenweise Plastikmüll ist die Folge. Dieser gelangt zu einem großen Teil in unsere Umwelt und zerstört langfristig unser Ökosystem.

Ein weiterer, verstärkender Faktor in diesem Zusammenhang ist das Bevölkerungswachstum. Dadurch steigen auch Ressourcen- und Energieverbrauch. Da braucht es nicht viel Fantasie, sich unser Meer in wenigen Jahren vorzustellen, in dem laut Prognosen viel mehr Plastikmüll als Fische schwimmen wird.

Betrachtet man die derzeitige Lage unserer Umwelt, steht jeder Mensch in der Pflicht, sich mit diesem essenziellen Thema auseinanderzusetzen. Bereits ein kleiner Anfang ist immerhin ein Anfang. Der erste Schritt dabei könnte wunderbar die Vermeidung von Einwegverpackungen aus Plastik sein.

Luch und Menü-Boxen aus Kunststoff: Gefahr für Umwelt und Gesundheit

Über 30 % des weltweit produzierten Plastikverbrauchs sind allein auf Verpackungen zurückzuführen. Ein großer Teil davon gelangt als Plastikmüll in unseren Ozean und die giftigen Inhaltsstoffe gelangen in unser Ökosystem. In Form von Mikroplastik gelangt es dann über die Nahrungskette bei uns auf den heimischen Teller. Dabei kann Mikroplastik gravierende Folgen für unsere Gesundheit haben.

Die Folgen sind noch nicht ausreichend erforscht, doch Experten und Wissenschaftler warnen eindringlich vor den Gefahren durch Inhaltsstoffe von Kunststoffprodukten:

  • Bisphenol A (BPA): Ist eine hormonell wirksame Chemikalie, aus der beispielsweise Polycarbonat hergestellt wird. Dabei handelt es sich um die am häufigsten verwendete Chemikalie weltweit.
  • Bedeutung für Lunch- und Menü-Boxen aus Plastik: Die Chemikalie findet insbesondere bei der Herstellung von Verpackungsmaterialien Verwendung. Das Gefährliche hierbei ist, dass Hormone bereits in geringen Mengen viel Schaden im Hormonsystem von Mensch und Tier anrichten können. Fruchtbarkeitsschäden, Impotenz, Diabetes und Magen-Darm-Erkrankungen können laut Wissenschaftlern die Folge davon sein.
  • Weichmacher: Dienen bei der Herstellung von Plastikprodukten als Elastizitätsmittel. Von Zahnfüllungen bis Autoreifen werden die Substanzen in unzähligen Branchen verwendet. Auch sie können unter Umständen Folgeschäden verursachen: unfruchtbar machen, das Erbgut verändern und Krebs auslösen.

Noch sind alle Folgeschäden nicht ausreichend erforscht, die Prognosen jedoch sind mehr als beunruhigend. In diesem Zusammenhang ist die Vermeidung von Plastik nicht nur wünschenswert, sondern sollte ein existenzielles Anliegen für unsere Umwelt und uns Menschen darin sein.

Biobasierte Materialien: Grüne Alternativen zu Plastikprodukten

Plastik? – Nein Danke! Schluss mit der Wegwerfmentalität und hin zu grünen Alternativen ist das Motto der Stunde. Ein Umdenken findet bereits seit geraumer Zeit statt und ökologisches Leben wird in vielen Lebensbereichen immer wichtiger.

Leider ist es noch immer so, dass ein großer Teil des weltweiten Plastikverbrauchs eben nicht recycelt wird. Der Müll wird in großem Stil verbrannt, deponiert und im schlimmsten Fall gelangt der Kunststoffmüll in unsere Umwelt. Hier zerstört er dauerhaft unser Ökosystem.  Glücklicherweise kann jeder Einzelne diesem Problem bereits ganz einfach im Alltag entgegenwirken.

Neben Einwegprodukten aus Bioplastik wie PLA und PBS, sind vor allem biobasierte Materialien wie Bambus und Bagasse auf dem Markt vertreten. Die Grünen Alternativen zu Plastikprodukten können das ganze Repertoire der Einwegprodukte ersetzen:

Die grünen Alternativen sind dabei nicht nur umweltschonend in der Herstellung, sondern auch in der Entsorgung.  An dieser Stelle ist zu betonen, dass die umweltfreundlichste Lösung Mehrwegprodukte sind. Diese sind zwar im privaten Gebrauch wunderbar zu verwenden, im professionellen Bereich bei Take-Away-Produkten sind biologisch abbaubare Einwegalternativen die ideale Wahl.

Lunch und Menü-Boxen aus Bagasse im Alltag

Lunch und Menü-Boxen aus Bagasse können überall Eingesetzt werden, wo herkömmliche Plastikverpackungen genutzt werden und diese ersetzen.  Dabei überzeugen die Bio Boxen nicht nur durch ihre umweltfreundliche Beschaffenheit, sondern auch durch Funktionalität.

Sowohl im privaten als auch im professionellen Bereich sind Verpackungen aus Bagasse eine tolle umweltschonende Alternative: als Take-Away-Boxen in Imbissbuden, bei Fastfood-Ketten, Supermärkten, in Restaurants und der Hotellerie. Die Bio Menü-Boxen aus Bagasse eignen sich für fetthaltige und saucenlastige Speisen, sind wasserundurchlässig und darüber hinaus hitzebeständig. Das pflanzliche Material kommt dabei ganz ohne Plastikbeschichtungen aus.

Biobasiertes Material Bagasse: Ökologische Lunch und Menü-Boxen

Lunch und Menü-Boxen aus Bagasse sind eine umweltfreundliche Alternative, weil sie biologisch abbaubar und darüber hinaus auch kompostierbar sind. Das liegt darin begründet, dass Bagasse ein pflanzenbasiertes Material ist.

Genauer meint die Bezeichnung Bagasse Zuckerrohrfasern. Als Pflanzenabfälle bilden die Zuckerrohrfasern ein Nebenprodukt während der Zuckerfabrikation. Diese werden in der Regel nicht weiterverarbeitet und enden als Bio-Abfall. Die Weiterverarbeitung zu Verpackungen wie Take-Away-Menü-Boxen macht aus dem ursprünglichen Abfallprodukt Bagasse einen wertvollen, umweltfreundlichen Rohstoff.

Aufgrund seiner gut in Form zu bringenden Beschaffenheit eignet Bagasse hervorragend für die Herstellung von Einwegverpackungen. Dabei sind verschiedenste Menü-Boxen möglich:

  1. 1-Fach Boxen in verschiedensten Größen – mit Deckel: Für Salate, Reisgerichte, Pasta, Desserts und Co.
  2. Menü-Boxen mit 2 Fächern: Für die klassische Pommes-Currywurst.
  3. Menü-Boxen mit 3 Fächern: Klassisch für ein Hauptgericht und zwei Beilagen (Schnitzel, Pommes und Salat), ausgefallene asiatische Gerichte mit mehreren Komponenten usw.
  4. Der Take-Away-Burger: Eine Burgerbox, die genau auf die Hamburgergröße angepasst ist, damit der saftige Burger auch bei holpriger Fahrt noch aussieht, wie frisch zubereitet.

Hergestellt in abfallfreien Produktionsprozessen, sind die Bagasse Lunch und Menü-Boxen frei von jeglichen chemischen Schadstoffen und Schwermetallen sowie PCP (Pentachlorphenol). Kaum zu glauben, aber wahr: Das Produkt hält, was es verspricht – und das ganz ohne der Umwelt weiteren Schaden zuzufügen.

Biobasiertes Material Bagasse: Ökologische Lunch und Menü-Boxen

Da Bagasse (Zuckerrohr) durch seine natürliche Beschaffenheit so robust und widerstandsfähig ist, braucht es keinerlei  Kunststoffbeschichtungen oder andere umweltschädliche Substanzen.

Aufgrund dessen ist Bagasse (Zuckerrohr) auch zu 100 % biologisch abbaubar und kompostierbar. Auch bei der Entsorgung ist dies zu beachten. Einwegboxen sollten nicht in den Restmüll geworfen werden, denn so werden sie mit dem restlichen Müll einfach verbrannt. In Kompostierungsanlagen sind die richtigen Umweltbedingungen (Temperatur und Luftfeuchtigkeit) zu finden, die Bagasse schnell wieder in Biomasse umwandeln lassen.