Unsere umweltfreundlichen Bio Einweg Schalen für den kleinen und großen Hunger. Hiermit lassen sich Vor- und Hauptspeisen, Heißes und Kaltes gleichermaßen gut servieren. Sowohl Suppen und Eintöpfe als auch Pasta und Salat machen in den schicken Einweg Schalen eine gute Figur. Hergestellt aus einem Nebenprodukt der Zuckerrohrproduktion (Bagasse) sind diese ökologisch und nachhaltig und zu 100% biologisch abbaubar.

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Plastikalternative: Umweltfreundliche Bio Einweg Schalen

Bio Einweg Schalen aus Bagasse für den kleinen und großen Hunger

Bio Einweg Schalen sind tolle, umweltfreundliche Alternativen zu herkömmlichen Schalen aus Kunststoff. Allein in der EU entsteht jährlich rund 26 Millionen Tonnen Plastikmüll. Erschreckend ist hierbei, dass jedes Jahr mehr als eine halbe Millionen Tonnen Plastikmüll im Meer landen. Umweltorganisationen warnen immer wieder davor, dass 2015 viel mehr Plastik im Meer schwimmt als Fische. Dabei kann Plastik ganz einfach durch grüne Alternativen ersetzt werden.

Plastikmüll: Einweg Schalen, Menü-Boxen & Co verschmutzen das Meer

Plastik? – Nein danke. Täglich werden tausende Plastik-Einwegartikel nur wenige Minuten benutzt und landen im Müll. In Deutschland wird nur etwa 43 % des Plastikmülls recycelt. Der Großteil wird in Verbrennungsanlagen verbrannt. Doch auch Plastikmüll aus Deutschland gelangt ins Meer!

Gerade in der Gastronomie und für Take-Away-Essen sind Einwegverpackungen aus Plastik üblich. Schockierend sind diesbezüglich Schätzungen des WWF. Diese besagen, dass jährlich bis zu 13 Millionen Tonnen Plastik im Meer nur aus Verpackungen bestehen. Sie sind günstig und robust. Die meisten Unternehmen achten dabei nicht auf ihren ökologischen Fußabdruck. Dabei können Imbisse, (Fastfood-)Restaurants, Supermärkte und Lieferdienste Plastikverpackungen ganz einfach durch umweltverträgliche Alternativen  ersetzen.

Plastikmüll: Folgen für Umwelt und Gesundheit

Einst war Kunststoff das innovative Material der Zeit: Plastik wurde in allen Bereichen eingesetzt. Doch anstatt unser Leben zu erleichtern, ertrinken wir nun in unserem selbst produzierten Plastikmüll. Plastik ist ein globales Problem, das kaum noch zu überschauen ist.

Die Entsorgung kommt dem immensen Plastikverbrauch nicht mehr hinterher. Die Folge: Jedes Jahr gelangen tausende Tonnen ins Meer. Davon sind lediglich 10 % an der Wasseroberfläche zu sehen. Die anderen 90 % sinken unten auf den Meeresboden. Dort zerstört der Plastikmüll den Lebensraum der Unterwassertiere. Kleine Meerestiere verwechseln Mikroplastik mit Nahrung. Wale sterben qualvoll an all dem Plastikmüll. Schreckliche Bilder und  Nachrichten über Wale, die mit 10 bis 20 Kilo Plastik gefunden werden, sind bitterer Alltag.

Während sich Plastik nur langsam im Meer zersetzt, werden giftige Inhaltsstoffe wie Bisphenol A (BPA) und Weichmacher freigesetzt. Diese gelangen in unser Ökosystem und bergen auch für uns Menschen erhebliche gesundheitliche Risiken. Die gesundheitlichen Schäden sind noch nicht ausreichend erforscht.  Wissenschaftler und Studien  betonen dennoch die Prägnanz der Gefahren von:

  • Bisphenol A (BPA): Aus der synthetischen Chemikalie wird unter anderem Polycarbonat hergestellt. Sie findet zumeist bei der Herstellung von Verpackungsmaterialien verwendet. Die Hormone können bereits in geringen Mengen viel Schaden in unserem Hormonsystem (und der Tiere) anrichten: Fruchtbarkeitsschäden, Impotenz, Diabetes, Fettleibigkeit und Magen-Darm-Probleme können die Folge sein. Außerdem soll die Chemikalie unter Umständen Krebserregend sein.
  • Weichmacher: Weichmacher verleihen Plastik erst die Eigenschaft der Elastizität. Sie werden in jeder Branche benutzt: Vom Autohersteller bis hin zum Zahnarzt. Auch sie sollen Krebs hervorrufen und das Erbgut verändern können. Als Beispiele werden hier oft Schäden der Funktion der Schilddrüse und der Bauchspeicheldrüse genannt.

Durch den Abrieb von Autoreifen atmen wir Mikroplastik und Weichmacher praktisch täglich ein. Um diesen Gefahren durch (Mikro-)Plastik entgegenwirken, müssen wir Plastikprodukte weitestgehend vermeiden.

Plastikalternative: Umweltfreundliche Bio Einweg Schalen aus Bagasse

Bio Einweg Schalen aus Bagasse sind im Verpackungsbereich eine tolle Alternative zu Plastikschalen. Ob Suppe, Salate, Pasta oder Saucen, die Schalen eignen sich für jegliches Essen. Bei den Schalen aus Bagasse müssen gegenüber dem Plastikprodukt keinerlei Eingeständnisse gemacht werden.

In ihrer Funktionalität überzeugen Take-Away Schalen aus Bagasse in ganzer Linie. Das liegt vor allen Dingen an ihrer Beschaffenheit. Bagasse ist die Bezeichnung für Zuckerrohrfasern. Sie bilden das Abfallprodukt während der Zuckerfabrikation. Durch die Weiterverarbeitung zu Einwegverpackungen wird aus dem Abfallprodukt ein wahrlich wertvoller Rohstoff. Dank der robusten und widerstandsfähigen Beschaffenheit können jegliche Verpackungen aus Bagasse hergestellt werden:

  • Bagasse Schalen: Für heiße Suppe, Pastagerichte, Salate und Co.
  • Bagasse Menü-Boxen: Von klassischer Pommes-Currywurst hin zu Chinesischen Menüs mit 3 Komponenten (3-Fächer Menü-Box)
  • Bagasse Hamburger Boxen: Für das beliebteste Fastfood, den saftig-fettigen Burger
  • Bagasse Becher: Für den klassischen Coffee-to-go oder eine kalte Erfrischung
  • Bagasse Teller: Für das Grillfest, ein Picknick im Freien oder die nächste Fete

Bagasse: 100 & biologisch abbaubare Bio Einweg Schalen

Die praktischen Bio Einweg Schalen aus Bagasse sind nicht nur multifunktional einsetzbar, sie sind auch umweltfreundlich. Die Zuckerrohrfasern sind zu 100 % biologisch abbaubar und ganzheitlich kompostierbar. Dabei setzt Bagasse während der Zersetzung sogar wichtige Nährstoffe frei, die den Kompost bereichern.

Da die Einwegverpackungen aus einem ursprünglichen Abfallprodukt hergestellt werden, müssen weder Wälder gerodet noch extra Plantagen angebaut werden. Das Material ist in seiner natürlichen Beschaffenheit so robust, dass es ganz ohne zusätzliche Beschichtungen auskommt. Frei von jeglichen Schadstoffen wie PCP oder Schwermetallen, ist Bagasse in seiner Ganzheit als Endprodukt gesundheitlich unbedenklich.